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Regensburger "Jazz Papst" verstorben

Der oberpfälzer "Jazz Papst" Richard Wiedamann ist am Dreikönigstag verstorben.

Es war eine geschenkte Eintrittskarte, die den eigentlich klassisch ausgebildeten Pianisten in ein Konzert mit der Jazz-Legende Louis Armstrong nach München lockte - hier fing er in jungen Jahren Feuer für den Jazz. Er gründete später das Regensburger Jazzweekend (1982), das Landesjugendjazzorchester Bayern (1987), das Bayerische Jazz-Institut (1992) und leitete von 1980 bis 1998 die Regensburger Sing- und Musikschule. Noch im Dezember vergangenen Jahres erhielt er den Regensburger Kulturpreis. Am 6. Januar 2011 ist Richard Wiedamann im Alter von 78 Jahren gestorben.

Die Mittelbayerische Zeitung vom 07.1.2011 berichtet umfassend über ihn (Foto: MZ/altrofoto)


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